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Gestohlene Erinnerung

An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Allgemeine Infos:

Titel: Gestohlene Erinnerung
Originaltitel: Recursion
Autor: Blake Crouch
Seitenanzahl: 432 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag, Random House
Erscheinungsdatum: 16. März 2020

Meine Meinung:

Eines Tages wird der Detective Barry Sutton auf das Dach eines Hochhauses gerufen und muss mit dabei zusehen, wie eine Frau vom Dach springt. Zuvor erzählt sie ihm noch davon, dass sie ursprünglich andere Erinnerungen mit sich trug und diese nun nicht mit der Realität übereinstimmen würden. Das lässt den Mann nicht los und so macht er sich auf die Suche.

Einige Jahre zuvor wird Helena Smith, eine Hornforscherin, finanziell durch einen Millionär unterstützt, um endlich eine Studie zu ihrer Forschung durchzuführen. Doch allmählich merkt sie, dass ihre Forschung alles andere ist, als sie zunäht beabsichtigte…

In den letzten Jahren habe ich unzählige Bücher gelesen. Es gab solche, die mich schneller fesselten und andere, in der der Einstieg schleppend langsam verlief. „Gestohlene Erinnerung“ dagegen hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Unwissenheit, Komplexität und der (ich kann es nicht anders ausdrücken) Mindblow, der mich über das komplette Buch hinweg begleitet hat war allumfassend.
Die Charaktere sind nachvollziehbar und realistisch und ich habe mich an vieler Stelle gefragt, wie sich diese ganze Geschichte wohl lösen lassen würde. Auch wird man als LerserIn dazu aufgefordert zu hinterfragen und sich mit dem Sinn des Lebens und der Antwort auf die Frage „Was wäre wenn,…“ auseinanderzusetzen. Ich für meinen Teil, möchte nichts weiter über dieses Buch sagen, außer dass es gelesen werden sollte!

Ein absolutes Jahreshighlight und eine Leseempfehlung! 5/5 Sternen.

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